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	<title>MaWille_65 &#8211; Kulturpost</title>
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	<title>MaWille_65 &#8211; Kulturpost</title>
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	<item>
		<title>Sonderausstellung &#8222;Welche Taten werden Bilder?&#8220;</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2023/04/28/welche-taten-werden-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 19:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Otto der Große im Kulturhistorischen Museum Magdeburg Magdeburg (ots) &#8211; Vom 28. April bis zum 8. Oktober 2023 wird im Kulturhistorischen Museum Magdeburg die Sonderausstellung &#8222;Welche Taten werden Bilder? Otto der Große in der Erinnerung <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2023/04/28/welche-taten-werden-bilder/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Otto der Große im Kulturhistorischen Museum Magdeburg</h2>



<p>Magdeburg (ots) &#8211; Vom 28. April bis zum 8. Oktober 2023 wird im Kulturhistorischen Museum Magdeburg die Sonderausstellung &#8222;Welche Taten werden Bilder? Otto der Große in der Erinnerung späterer Zeiten&#8220; zu sehen sein. Anlass der Schau ist der 1050. Todestag Kaiser Ottos des Großen, der am 7. Mai 973 in der Pfalz Memleben starb. Das Wirken und die Taten Ottos des Großen wurden seit dem Mittelalter sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in künstlerischen Darstellungen vielfach beschrieben.</p>



<p>In diesen Rezeptionen spiegeln sich stets die jeweiligen Zeiten mit ihrem Blick auf Kaiser Otto wider. Mit zahlreichen Exponaten vom Mittelalter bis in die Gegenwart veranschaulicht die Magdeburger Ausstellung diese vielfältigen Deutungen und Interpretationen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="894" height="867" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/MD_Welche_Taten_werden_Bilder.jpg" alt="" class="wp-image-663" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/MD_Welche_Taten_werden_Bilder.jpg 894w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/MD_Welche_Taten_werden_Bilder-300x291.jpg 300w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/MD_Welche_Taten_werden_Bilder-768x745.jpg 768w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/MD_Welche_Taten_werden_Bilder-650x630.jpg 650w" sizes="(max-width: 894px) 100vw, 894px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Moritz von Schwind: Der Hoftag Ottos des Großen in Quedlinburg 973 (Detail), Digitale Überarbeitung Karl-Heinz-Steck. (Quelle: KHM Magdeburg, Fotograf: Charlen Christoph)</em></figcaption></figure>



<p>Das Kaisertum Ottos des Großen beruhte auf antiken und karolingischen Wurzeln und hatte später als Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation bis 1806 Bestand. Otto der Große kann damit als ein früher Gestalter Europas gelten, dessen Leben eng mit der Stadt Magdeburg verknüpft ist. Die Sonderausstellung will diesem Wirken in der Stadt, Sachsen-Anhalt und Europa nachspüren. In einer einzigartigen Zusammenstellung prägnanter Originale unter anderem aus Coburg, Dresden, Halle (Saale), Frankfurt, München und Pavia werden unterschiedliche Schwerpunkte wie &#8222;Starke Frauen&#8220;, &#8222;Anfänge und Gründungen&#8220;, &#8222;Heldentaten&#8220; sowie &#8222;Glanz und Gnade&#8220; beleuchtet. Besondere Höhepunkte sind die Hallesche Ottoschale (um 1200) vom Kunstmuseum Moritzburg, Halle (Saale), die Spalatin-Chronik aus Coburg sowie die Anamorphosen beim Eintritt in die Ausstellung, die mögliche Verzerrungen in den Darstellungen Ottos des Großen visuell fassbar und den jeweils relativen Standpunkt zum Objekt bewusst machen sollen.</p>



<p>Die Magdeburger Sonderausstellung ist Teil des Netzwerkprojektes &#8222;Des Kaisers letzte Reise&#8220;, das vom Zentrum für Mittelalterausstellungen in Magdeburg im Jubiläumsjahr 2023 koordiniert wird. Weitere Informationen und Veranstaltungen gibt es auf <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.deskaisersletztereise.de" target="_blank">www.deskaisersletztereise.de</a></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei der Pressekonferenz zur Eröffnung konnte unser Parter Andreas Richter, OrtsTV Barleben, erste Eindrücke sammeln und konnte einige Interviews zur Sonderausstellung führen. <br><em>(Bitte beachten Sie unsere <a href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/datenschutzhinweise/" data-type="page" data-id="26">Datenschutzhinweise</a> bevor Sie das Video starten.)</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OrtsTV Barleben" width="650" height="366" src="https://www.youtube.com/embed/e0UE451v6fY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Farnhaus-Matinee in den Gruson-Gewächshäusern Magdeburg</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2023/04/17/farnhaus-matinee-in-den-gruson-gewaechshaeusern-magdeburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 08:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühlingshafte Lyrik und Gesang von Helga Schettge und Georg Merbt (Magdeburg, 16.04.2023) Nachdem der erste gemeinsame Auftritt der Magdeburger Lyrikerin Helga Schettge und dem Musiker Georg Merbt im August 2022 in den Gruson-Gewächshäusern auf so <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2023/04/17/farnhaus-matinee-in-den-gruson-gewaechshaeusern-magdeburg/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Frühlingshafte Lyrik und Gesang von Helga Schettge und Georg Merbt</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/SchettgeBBild.jpg" alt="" class="wp-image-644" width="226" height="226" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/SchettgeBBild.jpg 301w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/SchettgeBBild-160x160.jpg 160w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/SchettgeBBild-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></figure>
</div>


<p>(Magdeburg, 16.04.2023) Nachdem der erste gemeinsame Auftritt der Magdeburger Lyrikerin Helga Schettge und dem Musiker Georg Merbt im August 2022 in den Gruson-Gewächshäusern auf so positive Resonanz gestoßen war, ging es für beide Akteure am 16. April 2023 in die nächste Runde: <br>Mit ihrem Programm &#8222;Meister Frühling kam gegangen&#8220; brachten sie vor ausverkauftem Hause eine bunte Mischung von Frühlingstexten und -liedern zum Besten. Lustige und besinnliche Gedanken in Wort und Lied &#8211; wie zum Beispiel &#8222;Eugen Onegin&#8220;, &#8222;Suppenkaspars Opfer&#8220;, ein Gedicht über den Struwwelpeter aus heutiger Sicht, gesungene und gesprochene Worte zu &#8222;kunterbunten Blumen&#8220;, Hyazinthen-Mädchen und zum blauen Winterling &#8211; bekamen die ca. 80 Besucherinnen und Besucher geboten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="595" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge-1024x595.jpg" alt="" class="wp-image-638" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge-1024x595.jpg 1024w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge-300x174.jpg 300w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge-768x446.jpg 768w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge-1536x893.jpg 1536w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge-650x378.jpg 650w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/schettge.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">(Fotos: Schettge, Schielke)</figcaption></figure>



<p>Trotz des Aprilwetters verlebten die Anwesenden einen fröhlichen Vormittag und quittierten das Vorgetragene mit vielen Lachern und Applaus. Georg Merbt hat mittlerweile schon mehr als 50 Schettge-Gedichte vertont. Davon sang er einige und begleitete sich dabei auf dem Keyboard. </p>



<p>Die Lyrikerin Helga Schettge und der Musiker (auch ehemaliger Musiklehrer und Chorleiter) Georg Merbt aus Domersleben haben sich wirklich &#8211; wie man so schön sagt &#8211; gesucht und gefunden, und man merkt es ihnen an, mit wieviel Vergnügen sie selbst bei der Sache sind.</p>



<p>Ein Dankeschön ging von Frau Schettge an das wundervolle Publikum, die Mitarbeiter der Gruson-Gewächshäuser und die Mitglieder des Fördervereins für ihre uneigennützige Sonntagsarbeit.  Ganz sicher war das nicht die letzte Matinee, die Helga Schettge und Georg Merbt in der &#8222;grünen Oase&#8220; bestritten haben. </p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="180" height="118" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/04/grusonlogo.png" alt="" class="wp-image-641"/></figure>
</div>


<p><em>Über die anstehenden, <em>vielfältigen</em> Veranstaltungen in den Gruson-Gewächshäusern können Sie sich <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gruson-gewaechshaeuser.de" target="_blank">auf deren Webseite</a> informieren</em>.</p>



<p><em>Die Häuser der traditionsreichen städtischen Einrichtung bieten für viele verschiedene Events regelmäßig ein besonderes Ambiente. Von Ausstellungen und Konzerten bis hin zu besonderen botanischen Themen reicht das Angebot. </em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3D-Modell für Haus Schulenburg Gera</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2023/01/19/3d-modell-fuer-haus-schulenburg-gera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 09:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der INFRALYTICA GmbH Weimar wird derzeit das 3D-Modell des Henry van de Velde Museums im Haus Schulenburg erstellt. Das Projekt wird von der Thüringer Staatskanzlei und in Zusammenarbeit mit der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2023/01/19/3d-modell-fuer-haus-schulenburg-gera/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Signatur-HS-neu.jpg" alt="" class="wp-image-482" width="135" height="124"/></figure>
</div>


<p class="has-black-color has-text-color">Von der INFRALYTICA GmbH Weimar wird derzeit das 3D-Modell des Henry van de Velde Museums im Haus Schulenburg erstellt. Das Projekt wird von der Thüringer Staatskanzlei und in Zusammenarbeit mit der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) Jena unterstützt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="255" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D-1024x255.jpg" alt="" class="wp-image-479" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D-1024x255.jpg 1024w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D-300x75.jpg 300w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D-768x192.jpg 768w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D-1536x383.jpg 1536w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D-650x162.jpg 650w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_3D.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bilder des entstehenden 3D-Modells. (Quelle: Haus Schulenburg)</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color">In einem nächsten Schritt soll es mit dem bereits zugänglichen 360° Rundgang durch die Innenräume (s. u.) verknüpft werden. Dann ist ein kleiner virtueller Besuch des Haus Schulenburg inklusive des Henry van de Velde Museums möglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://my.matterport.com/show/?ref=em&amp;m=5zSF11MpMgm&amp;play=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="500" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_vr-1024x500.jpg" alt="" class="wp-image-485" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_vr-1024x500.jpg 1024w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_vr-300x147.jpg 300w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_vr-768x375.jpg 768w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_vr-650x318.jpg 650w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Schulenburg_vr.jpg 1101w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Virtueller Rundgang durch das Henry van de Velde Museum im Haus Schulenburg.<br>(Quelle: Haus Schulenburg / rooom AG | FSU Jena | ThULB Jena | cultur3D)</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<p class="has-black-color has-text-color">Haus Schulenburg Gera<br>Straße des Friedens 120, 07548 Gera<br>Tel.: 0365 826410</p>



<p class="has-black-color has-text-color"><em><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.haus-schulenburg-gera.de/" target="_blank"><strong>www.haus-schulenburg-gera.de</strong></a></em></p>



<div style="height:4px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table class="has-black-color has-text-color"><tbody><tr><td><strong>Öffnungszeiten:</strong></td><td></td><td></td></tr><tr><td>April bis Oktober</td><td>Mo. bis Fr.</td><td>10:00 &#8211; 17:00 Uhr</td></tr><tr><td></td><td>Sa., So., Feiertage</td><td>14:00 &#8211; 17:00 Uhr</td></tr><tr><td>November bis März</td><td>Mo. bis Fr.</td><td>10:00 &#8211; 16:00 Uhr</td></tr><tr><td></td><td>Sa., So., Feiertage</td><td>14:00 &#8211; 16:00 Uhr</td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorstellung des Programms für die „Fête de la musique 2022“ am 21. Juli 2022</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/vorstellung-des-programms-fuer-die-fete-de-la-musique-2022-am-21-juli-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 21:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Clémence Mayer, Kulturattachée und Beauftragte für deutsch-französische Angelegenheiten in Sachsen-Anhalt, wird am Donnerstag (21. April 2022, um 10.00 Uhr) in Magdeburg &#8211; in Anwesenheit von Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra &#8211; das Programm <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/vorstellung-des-programms-fuer-die-fete-de-la-musique-2022-am-21-juli-2022/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/Fete-de-la-Musique-LOGO.jpg" alt="" class="wp-image-95" width="335" height="168" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/Fete-de-la-Musique-LOGO.jpg 600w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/Fete-de-la-Musique-LOGO-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></figure></div>



<p><strong>Clémence Mayer, Kulturattachée und Beauftragte für deutsch-französische Angelegenheiten in Sachsen-Anhalt, wird am Donnerstag (21. April 2022, um 10.00 Uhr) in Magdeburg &#8211; in Anwesenheit von Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra &#8211; das Programm für die diesjährige „Fête de la musique“ vorstellen.</strong><br>Ort: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur, Festsaal, Hegelstraße 42, 39104 Magdeburg</p>



<p>Die „Fête de la musique“ findet traditionell am 21. Juni, dem kalendarischen Sommeranfang, statt und wird dieses Jahr von folgenden Städten ausgerichtet: Magdeburg, Halle, Salzwedel, Quedlinburg, Burg, Sangerhausen und Aschersleben.</p>



<p>Die Pressekonferenz kann auch online auf dem Youtube-Kanal der Landesregierung unter <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/user/SachsenAnhaltLSA/live" target="_blank">https://</a><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/user/SachsenAnhaltLSA/live" data-type="URL" data-id="https://www.youtube.com/user/SachsenAnhaltLSA/live" target="_blank">www</a><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/user/SachsenAnhaltLSA/live" target="_blank">.youtube.com/user/SachsenAnhaltLSA/live</a> verfolgt werden.</p>



<p><strong>Mehr zur Veranstaltung:</strong> <a href="https://www.fete-sachsen-anhalt.de/index.php">Home (fete-sachsen-anhalt.de)</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chemnitz: Turmblasen vom Alten Rathausturm – Auftakt am Samstag, 23. April, 9.30 Uhr</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/chemnitz-turmblasen-vom-alten-rathausturm-auftakt-am-samstag-23-april-9-30-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 20:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, dem 23. April, 9.30 Uhr startet die diesjährige Saison der Turmbläser. Die Posaunenchöre der Kirchgemeinden aus Chemnitz und Umgebung spielen wieder jeden Samstag auf dem Balkon des Turmes des Alten Rathauses. Es erklingen <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/chemnitz-turmblasen-vom-alten-rathausturm-auftakt-am-samstag-23-april-9-30-uhr/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Samstag, dem 23. April, 9.30 Uhr startet die diesjährige Saison der Turmbläser.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/952892-450x236-1.png" alt="" class="wp-image-92" width="338" height="177" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/952892-450x236-1.png 450w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/952892-450x236-1-300x157.png 300w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /><figcaption>Bildquelle; Sachsen Fernsehen</figcaption></figure></div>



<p>Die Posaunenchöre der Kirchgemeinden aus Chemnitz und Umgebung spielen wieder jeden Samstag auf dem Balkon des Turmes des Alten Rathauses. Es erklingen Turmmusiken aus der Zeit von Gottfried Reiche, Choräle von Johann Sebastian Bach und moderne Stücke von Traugott Fünfgeld. Die Auftritte dauern jeweils ca. eine halbe Stunde.</p>



<p>Die Tradition des Turmblasens wurde vom langjährigen Chemnitzer Türmer Stefan Weber († 2015) ins Leben gerufen. Sie geht bis in die 1980er-Jahre zurück.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Galerie 2. Stock: Midissage am 22. April</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/galerie-2-stock-midissage-am-22-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 20:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[19. April 2022. Ausstellung „Verletzlichkeit und Verantwortung“ thematisiert Selbstverständnis und Selbsterkenntnis Am Freitag, 22. April 2022 begrüßt Eva Jähnigen, Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft, 19 Uhr in der Galerie 2. Stock im Neuen Rathaus, Dr.-Külz-Ring <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/galerie-2-stock-midissage-am-22-april/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>19. April 2022. Ausstellung „Verletzlichkeit und Verantwortung“ thematisiert Selbstverständnis und Selbsterkenntnis</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/LHD_Logo_sw.jpg" alt="" class="wp-image-88" width="213" height="133" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/LHD_Logo_sw.jpg 400w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/LHD_Logo_sw-300x188.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></figure></div>



<p>Am Freitag, 22. April 2022 begrüßt Eva Jähnigen, Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft, 19 Uhr in der Galerie 2. Stock im Neuen Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, zur Midissage der Ausstellung „Verletzlichkeit und Verantwortung“. Die Kunsthistorikerin und Galeristin Karin Weber, zugleich Mitgründerin des Dresdner Sezession 89 e. V., führt in die Ausstellung ein. Musikalisch begleitet wird die Midissage von Gabriel Jagieniak mit Akkordeon und Gesang.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="275" height="183" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/Neues-Rathaus-Dresden-QuelleLandeshauptstadt-Dresden.jpg" alt="" class="wp-image-89"/><figcaption>Neues Rathaus Dresden, Quelle: Landeshauptstadt Dresden</figcaption></figure></div>



<p>Die vierteilige Jahresreihe „Natürlichkeiten“ der Künstlerinnenvereinigung Dresdner Sezession 89 e. V. &nbsp;stellt die Mensch-Umwelt-Beziehung in den Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. Die Ausstellung „Verletzlichkeit und Verantwortung“ zeigt bis zum 28. Mai 2022 Arbeiten von Bärbel Kuntsche (Jg. 1939), Christiane Latendorf (Jg. 1968), Gerda Lepke (Jg. 1939) und Gudrun Trendafilov (Jg. 1958). Der Ausstellungstitel umschreibt metaphorisch die Suche nach dem eigenen Selbstverständnis als eine mögliche Art der Emanzipation im Denken auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. „…und als ich mich selber trank, war ich zum Schauen erwacht. Da fiel mir Leben zu.“, schrieb Ingeborg Bachmann in ihren Tagebüchern.</p>



<p>So ist es wohl auch möglich, dass sich ein Körper in eine Landschaft verwandelt, dass äußere Ansichten sich in inneren Einsichten spiegeln. Die Selbstbilder der vier ausstellenden Künstlerinnen können wie Zustandsbeschreibungen der Seele gelesen werden. Insbesondere der Kopf war innerhalb der Kunstgeschichte immer auch ein Symbol für Intellekt, Seele, Zeitgefühl und Zeitgeist, für Modebewusstsein und Charakter, für Vergegenwärtigung von Heldentum und Herrscherkraft, für Weisheit, Verschlagenheit und Dummheit. Der Kopf ist ein Sinnbild für Verlust und Gewinn, für Versagen und Motivation.</p>



<p>Darauf nimmt <strong>Bärbel Kuntsche</strong>, die seit vielen Jahren jeden Tag mit einem Selbstporträt beginnt, direkt Bezug. Diese Selbstspiegelungen entsprechen sensibel ihrer jeweiligen Stimmung: kritisch oder empfindsam, freudvoll oder traurig und nachdenklich. Sie weiß um die Polarität von Stille. Die Stille in ihren Arbeiten ist auch mit Temperaturen verbunden, von warm bis kalt – wie zwischen dem Schwarz und Weiß ihrer Holzschnitte der gesamte farbige Kosmos verborgen ist. Man spürt die Sehnsucht, auch in den Gärten und Fensterausblicken, die Balance in einer Welt der Ungewissheiten nicht zu verlieren. <strong>Christiane Latendorf</strong> hat es glücklicherweise nicht verlernt, mit Kinderaugen zu sehen und sich überraschen zu lassen. Alles ist möglich! Eine vitale Freude am Machen und ein damit verbundenes, gesteigertes Lebensgefühl kennzeichnen ihre bildnerische Arbeit. &nbsp;Ihre Malereien sind skurrile, witzig-ironische, liebenswerte, auch absurde Anmerkungen zur Gegenwart, die voll vom Geheimnis der Tage und der Nächte sind. <strong>Gerda Lepke</strong> hat Alltagserfahrungen in eigene Mythologien verwoben, so dass diese als Gleichnis zeitlos Bestand haben und lesbar bleiben. Dazu gehören immer wieder Köpfe in ihrer eigenwilligen pointilistischen Handschrift. Bewegung, Leidenschaft und Schwingung zeichnen ihre Kunst aus. Die Kunst, sich ein Bild zu machen, ist ihr Lebensinhalt in einem niemals endenden Kampf, die Sprachlosigkeit zu überwinden. Sie hat sich nicht verloren in den Turbulenzen der Zeit. <strong>Gudrun Trendafilov </strong>ist eine Künstlerin figürlich akzentuierter Verinnerlichung. In der Zeichnung ist das Inwendige ablesbar und zeitlos, so dass das allgemeine Unbehagen, das Einsamkeit, Ziellosigkeit und Fremdbestimmung hervorrufen, aufgehoben wird. Alles ist möglich innerhalb der Poesie der Formen, Träume erfüllen sich und der Himmel berührt die Erde.</p>



<p>Die Betrachtenden werden herausgefordert, sich interpretierend in die Arbeiten der vier Künstlerinnen zu versenken, sich selbst zu finden und zu positionieren, um letztlich Mensch zu sein und zu bleiben in dieser herausfordernden Zeit. &nbsp;<br><br>In den darauffolgenden zwei Schauen kreisen die Arbeiten thematisch um „Wachstum und Wandel“ und „Ressource und Konsequenz“.</p>



<p>Geöffnet ist die Galerie 2. Stock montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr, außer an Feiertagen. Der Eintritt ist frei.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Hintergrund</h3>



<p>Dass weibliche Kunstschaffende innerhalb des Kunstbetriebes noch immer unterrepräsentiert sind, offenbarte die 2017 erneut entfachte Diskussion um Frauenrechte. Die Künstlerinnen des Vereins Dresdner Sezession 89 verstehen die eigene Weiblichkeit als integrativen Bestandteil ihrer kulturpolitischen und gesellschaftskritischen künstlerischen Arbeit. Prägend für das Engagement der Gruppe ist der aktive Austausch zwischen jungen und etablierten Künstlerinnen. In Projekten mit Gastkünstlern, Gleichgesinnten und ehemaligen Mitgliedern wollen sie ihr Publikum für akute Probleme wie Klimakrise, Fremdenhass, und soziale Isolation sensibilisieren. Im Bewusstsein um die historische und ökologische Bedeutung städtischer Gewässer entstand auf Initiative der Sezessionistinnen zu Beginn der 1990er Jahre die Idee eines Wasserkunstweges in Dresden. Die zunächst temporären Aktionen wurden mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt Dresden ausgezeichnet und 1998 um dauerhafte Skulpturen und Installationen ergänzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Der Dresdner Sezession 89 e. V.</h3>



<p>Bereits vor über dreißig Jahren, im März 1990, gründeten 21 Künstlerinnen und zwei Kunstwissenschaftlerinnen die Künstlervereinigung Dresdner Sezession 89 e. V. Denn auch wenn offizielle Gleichberechtigungsbekundungen mehr versprachen, war die Kunstszene in der DDR trotz allem von Männern dominiert. Die Dresdner Sezessionistinnen nutzten die Zeit des politischen Umbruchs, um Raum für weibliche Wahrnehmungsweisen und das Schaffen von weiblichen Kunstakteuren zu bereiten. Der Name „Sezession“ impliziert eine Loslösung von etablierten Strömungen im Kunstbetrieb und soll an die künstlerischen Sezessionen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnern. Obgleich jene Vereinigungen wie etwa die „Dresdner Sezession Gruppe 1919“ um Otto Dix und Conrad Felixmüller Frauen noch nicht einbezogen. Der Zugang zu den meisten deutschen Kunsthochschulen war Frauen erst ab 1919 möglich. Festes Domizil der Dresdner Sezessionistinnen ist seit 1996 die gemeinsame „galerie drei“, die mittels institutioneller Förderung des Amtes für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt betrieben wird. Doch der Ausstellungsraum dient nicht primär der Präsentation eigner Arbeiten, die Mitglieder nutzen die Galerie überwiegend, um Positionen anderer weiblicher Kunstschaffender vorzustellen. In Vernetzung mit der (inter-)nationalen Kunstszene entwickeln die Künstlerinnen der Dresdner Sezession 89 Ausstellungen und Projekte, die die Öffentlichkeit für das weltweite Schaffen weiblicher Kunstakteure sensibilisieren.</p>



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<p><strong>Kontakt:</strong></p>



<p>Dresdner Sezession 89 e. V.<br>galerie drei<br>Prießnitzstraße 43<br>D-01099 Dresden<br><a href="https://www.sezession89.com" data-type="URL" data-id="https://www.sezession89.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sezession89.com</a></p>
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		<title>Konzert „Kabul Klassik“ am 22. April in der Kunsthalle Erfurt</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/konzert-kabul-klassik-am-22-april-in-der-kunsthalle-erfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 20:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfurt, 14. April 2022. Im Rahmen der Ausstellung „More Planets Less Pain. Konstellationen künstlerischer Forschung“ findet am Freitag, dem 22. April, um 19 Uhr das Konzert „Kabul Klassik. Afghanische Meister im Konzert“ statt. Initiiert wurde <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/konzert-kabul-klassik-am-22-april-in-der-kunsthalle-erfurt/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
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<p><strong>Erfurt, 14. April 2022. Im Rahmen der Ausstellung „More Planets Less Pain. Konstellationen künstlerischer Forschung“ findet am Freitag, dem 22. April, um 19 Uhr das Konzert „Kabul Klassik. Afghanische Meister im Konzert“ statt.</strong> Initiiert wurde das Konzert von Markus Schlaffke (Weimar), welcher teilnehmender Künstler der Ausstellung und selbst auch Rubab-Spieler ist. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Migranten Omid Verein (Move) e.V.</p>



<p>Ustad Ghulam Hussein, Ustad Fraidoon Miazada und Ustad Gholam Nejrawi gehören zu den künstlerischen Erben einer Generation von afghanischen Musikern, welche das Repertoire einer eigenständigen klassischen Musik Afghanistans maßgeblich geprägt hat. Sie stammen aus den musikalischen Meisterfamilien Kabuls, die im 20. Jahrhundert zentralasiatische musikalische Traditionen, indische Kunstmusik und vielfältige regionale Folkloren zu einem unverwechselbaren afghanischen Sound verschmolzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="350" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/fittosize_85_700_350_8fddae9a713dddac59279e23d19ab40b_2017-08-23_kunsthalle_erfurt.jpg" alt="" class="wp-image-85" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/fittosize_85_700_350_8fddae9a713dddac59279e23d19ab40b_2017-08-23_kunsthalle_erfurt.jpg 700w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/fittosize_85_700_350_8fddae9a713dddac59279e23d19ab40b_2017-08-23_kunsthalle_erfurt-300x150.jpg 300w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/fittosize_85_700_350_8fddae9a713dddac59279e23d19ab40b_2017-08-23_kunsthalle_erfurt-650x325.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption>Kunstmuseum Erfurt</figcaption></figure>



<p>Unter dem Druck des jahrzehntelangen Kriegszustands und der musikfeindlichen Politik des wiedererstarkten Taliban-Fundamentalismus hat sich die afghanische Musikkultur heute weitestgehend ins Exil verlagert. Heute ist sie als Teil einer lebendigen Diaspora- und Migrationswirklichkeit erlebbar, wo sie dazu einlädt, die prägnanten Instrumente und Klänge aus Kabul als Teil einer globalen Soundsphäre neu zu entdecken.</p>



<p>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Wer möchte, kann aber gerne etwas spenden. Eine Anmeldung unter <a href="mailto:kunstmuseen@erfurt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kunstmuseen@erfurt.de</a> ist erforderlich.</p>
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		<title>Museumsnacht in über 25 Museen und Einrichtungen in Chemnitz und der Kulturregion</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/museumsnacht-in-ueber-25-museen-und-einrichtungen-in-chemnitz-und-der-kulturregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 20:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Chemnitz, 14. April 2022. In den vergangenen zwei Jahren konnte die Chemnitzer Museumsnacht pandemiebedingt leider nicht stattfinden. Doch dieses Jahr wird es endlich wieder eine Museumsnacht geben, in der die Museen der Stadt und der <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/museumsnacht-in-ueber-25-museen-und-einrichtungen-in-chemnitz-und-der-kulturregion/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="218" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturlogo-chemnitz-300x218-1.jpg" alt="" class="wp-image-82"/></figure></div>



<p><strong>Chemnitz, 14. April 2022. In den vergangenen zwei Jahren konnte die Chemnitzer Museumsnacht pandemiebedingt leider nicht stattfinden. Doch dieses Jahr wird es endlich wieder eine Museumsnacht geben</strong>, in der die Museen der Stadt und der Kulturregion ihre Türen öffnen und mit speziellen Programmen begeistern werden. In diesem Jahr bereichern erstmals Einrichtungen aus der Kulturregion in Mittelsachsen das Angebot der Museumsnacht.</p>



<p>Mit Bezug auf das Motto der Kulturhauptstadt Europas 2025 wir das diesjährige Thema der Museumsnacht 2022 „The Unseen – das Ungesehene“ sein.</p>



<p>Weitere Informationen und das gesamte Programm finden Sie in Kürze unter <a href="http://www.chemnitz.de/museumsnacht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.chemnitz.de/museumsnacht</a> und im Programmheft zur Museumsnacht 2022 in Chemnitz und der Kulturregion.</p>
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		<title>Zum Tod des Dresdner Schriftstellers Thomas Rosenlöcher</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/zum-tod-des-dresdner-schriftstellers-thomas-rosenloecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 20:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Dresden, 13. April 2022. Lyriker Thomas Rosenlöcher im Alter von 74 Jahren gestorben. Am Mittwoch, 13. April 2022, verstarb der Schriftsteller Thomas Rosenlöcher nach schwerer Krankheit an seinem Wohnort Kreischa unweit der Landeshauptstadt Dresden. Thomas <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/zum-tod-des-dresdner-schriftstellers-thomas-rosenloecher/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading">Dresden, 13. April 2022. Lyriker Thomas Rosenlöcher im Alter von 74 Jahren gestorben.</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/thomas-rosenloecher-102-resimage_v-variantBig24x9_w-1216-1024x384-1.webp" alt="" class="wp-image-79" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/thomas-rosenloecher-102-resimage_v-variantBig24x9_w-1216-1024x384-1.webp 1024w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/thomas-rosenloecher-102-resimage_v-variantBig24x9_w-1216-1024x384-1-300x113.webp 300w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/thomas-rosenloecher-102-resimage_v-variantBig24x9_w-1216-1024x384-1-768x288.webp 768w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/thomas-rosenloecher-102-resimage_v-variantBig24x9_w-1216-1024x384-1-650x244.webp 650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Thomas Rosenlöcher. Bildquelle: www.mdr.de, Bildrechte: Bildrechte: IMAGO / gezett</figcaption></figure>



<p>Am Mittwoch, 13. April 2022, verstarb der Schriftsteller Thomas Rosenlöcher nach schwerer Krankheit an seinem Wohnort Kreischa unweit der Landeshauptstadt Dresden. Thomas Rosenlöcher wurde in Dresden geboren und studierte ab 1976 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Als Lyriker und als Tagebuch-Autor der 80er- und 90er Jahre begeisterte er ein breites Publikum für Literatur.</p>



<p>„Der Tod von Thomas Rosenlöcher ist ein unerwarteter und trauriger Verlust für die deutschsprachige Literatur und die Kulturstadt Dresden. Thomas Rosenlöcher war ein Mensch mit Rückgrat und politischer Haltung und ein Autor mit sensibler Ironie. Mit seinen Lyrikbänden und den Tagebüchern bereicherte er wiederholt als feinsinnig humorvoller wie empathischer Beobachter die Literaturszene. Als lyrischer wie prosaischer Chronist der politischen Umwälzungen 1989/90 und der Transformationsprozesse im Osten und Westen Deutschlands verwandelte er Stimmungslagen und Empfindungen seiner Zeitgenossen in Literatur und Kunstwerke der Sprache. Wir werden Thomas Rosenlöcher in unseren Herzen und Gedanken bewahren“, so die Zweite Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch.</p>
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		<title>Marktbrunnen in Chemnitz mit unterhaltsamen Programm eingeweiht</title>
		<link>https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/marktbrunnen-in-chemnitz-mit-unterhaltsamen-programm-eingeweiht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MaWille_65]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 20:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 14. April, sprudelt bei Musik und Jonglage zum Brunnenfest der neue Marktbrunnen erstmals.Mit der feierlichen Inbetriebnahme wird die diesjährige Brunnensaison offiziell eröffnet. Hierbei ist ein abwechslungsreiches Programm geplant, zu dem sowohl die <a class="more-link" href="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/2022/04/19/marktbrunnen-in-chemnitz-mit-unterhaltsamen-programm-eingeweiht/">[Lesen Sie weiter . . . ]</a>]]></description>
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<p><strong>Am Donnerstag, dem 14. April, sprudelt bei Musik und Jonglage zum Brunnenfest der neue Marktbrunnen erstmals.</strong><br>Mit der feierlichen Inbetriebnahme wird die diesjährige Brunnensaison offiziell eröffnet. Hierbei ist ein abwechslungsreiches Programm geplant, zu dem sowohl die beteiligten Baufirmen, Jury und Künstler wie auch alle Chemnitzer Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="399" src="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/marktbrunnen.jpg" alt="" class="wp-image-76" srcset="https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/marktbrunnen.jpg 650w, https://kulturblog.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2022/04/marktbrunnen-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption>Marktbrunnen, Bildquelle FREIE PRESSE</figcaption></figure>



<p>Eröffnet wird das Brunnenfest durch kurze Ansprachen von Baubürgermeister Michael Stötzer, dem Geschäftsführer der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH, Stefan Schmidtke, sowie Künstler Daniel Widrig, der den neuen Marktbrunnen erschaffen hat.<br>Nachdem der Brunnenbauer das Wasser angeschaltet hat, werden verschiedene musikalische und artistische Beiträge den Nachmittag ausklingen lassen. So haben sich der Kontaktjongleur Kelvin Kalvus aus Dresden, die Band Stilbruch aus Leipzig sowie die Traumzaubershow Elfe Sorgenfrei und Troll Trolly angekündigt.</p>
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