
ALBERSRODA Programm 2025



Sonntag, 28. Juli 2024:
Albersroda, am Samstag, den 10. August ab 16.00 Uhr, gastiert Grammy-Preisträger Professor Nathan J. Laube (Rochester, New York) an der Ladegast-Orgel in der St. Magnus Kirche in Albersroda.
Zur Uraufführung kommt der „Albersrodaer Liederkreis“ von Malte Klevenow (Albersroda). Diese Widmungskomposition an Nathan Laube verbindet deutsch-slowenische Volksliedpaare und nimmt damit Bezug zu dessen slowenischer Familiengeschichte, sowie die Flucht der Großeltern über Klagenfurt in den 1950er Jahren. Es erklingen weiterhin Werke von J.S. Bach und Stephen Kennedy u.a.
Nach Albersrodaer Art gibt es Wein und Häppchen in der Pause. Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Finanzierung des Konzertes wird gebeten.
Glocken, Andacht, Orgel – Lieder und Feierabendbier erwarten die Besucher am 17. August zum Abendläuten.


Wandelkonzert – Altfranzösische Liebeslyrik

Das Sommerevent mit Rezitationen und französischer Musik der Renaissance mit Julian Romanowsky (Altus), Klára Fenyősy (Blockflöte/Gambe), Mozart Dioniso Lisboa und Isa Kleinhempel (Lauten), Luis Daniel Rojas Arce (Viola da Gamba) unter Leitung von Simon Linné (HMT Leipzig)
Eintritt frei – Spenden zur Finanzierung der Konzerte erbeten!
Schoppenwein in der Pause und nach dem Konzert
Kirchengemeinde Schnellroda-Albersroda am Goethe-Radweg Bad Lauchstädt – Weimar

FAVO „Herzerwärmende Musik aus einem magischen Tanz zwischen der menschlichen Stimme und zwei atemberaubenden Holzblasinstrumenten – Musik aus der Welt, für die Welt“

Eigenkompositionen, aber auch Bearbeitungen u. a. von Piazolla, den Beatles, J. S. Bach, Keith Jarrett oder Pat Metheney werden am Montag, 17. Juni 2024, mit FAVO 3 im Forum Gestaltung zu erleben sein.
Aber die Frage, ob das Jazz ist? Oder Klassik oder Weltmusik, rückt beim Zuhören sofort in den Hintergrund, es geht nicht um Schubläden, es geht um: Musik, gute Musik. Faszinierend die harmonische Fusion von Stimmen, Klarinetten- und Saxophonklängen, gespielt und gesungen von Virtuosen auf ihren Instrumenten.
Zum Trio gehören Volker “Holly” Schlott (Sopransaxophon), Falk Breitkreuz (Bassklarinette) und Sander de Winne (Stimme).
Zum Onlineshop – Karten, Publikationen, Merchandise etc.
am Goethe‐Radweg Bad Lauchstädt – Weimar
SO: 28. April 14.30 Uhr : „Warte nur, balde ruhest Du auch.“
Hommage an Hans Rott (1858 – 1884) – seine Klavierlieder für Orgel und Stücke von
Mozart, Mendelssohn‑Bartholdy, Dvorak, Kodály, Wolf, Lemare, Buxdehude u. Schostakowitsch
Malte Klevenow (Orgel) & Lucas Heller (Leipzig/Bass) & Felix Hübner (Hamburg/Tenor)
SA: 25. Mai 16.00 Uhr: Eröffnung des Orgelsommers im Merseburger Land –
„Prädikat Musterhaft“ – Denny Wilke, Stadtorganist Mühlhauen/Th.
SO: 23. Juni 15.00 Uhr : „Willkommen & Abschied“ Orgel & Gesang
Felix Mende, Orgel & Arvid Fagerfjäll, Bariton (beide Bremen)
SA: 13. Juli 16.00 Uhr: Wandelkonzert – Altfranzösische Liebeslyrik
Das Sommerevent mit Rezitationen und französischer Musik der Renaissance
mit Julian Romanowsky (Altus), Klára Fenyősy (Blockflöte/Gambe), Mozart Dioniso
Lisboa und Isa Kleinhempel (Lauten), Luis Daniel Rojas Arce (Viola da Gamba) unter
Leitung von Simon Linné (HMT Leipzig)
SA: 10. August 15.00 Uhr: Wandelkonzert mit Bastian Uhlig (Gotha)
Schnellroda „Tucto il mundo é fantasia“ für italienisches Virginal
Spaziergang nach Albersroda – St. Magnus „Caprichos“ für Orgel
(Kaffee & Kuchen, Schoppenwein und zum Nachklang Spanischer Abend)
FR: 27. September 19.00 Uhr: Jack Day (Berlin)
Improvisation an der Orgel zum Stummfilm „Sherlock Jr.“
SA: 12. Oktober 16.00 Uhr: „Ein feste Burg ist unser Gott…“
Pipe meets Organ – der Erfolg von 2015 kehrt zurück
Sebastian Schmoock (Orgel) & Christian Lontzek (Dudelsack, Pfeifen) ‑ Wernigerode
Dezember: Adventskonzert
Eintritt frei – Spenden zur Finanzierung der Konzerte erbeten!
Schoppenwein in der Pause und nach dem Konzert
Geistiges und Geistliches zum Wochenende ‑ jeweils 18.00 Uhr
Samstag, 13. Januar 2024 „Vater werden ist nicht schwer …“
Samstag, 17. Februar 2024 „Himmlisches aller Art“
Samstag, 16. März 2024 „Du heiliger Strohsack“
Samstag, 20. April 2024 „Nomen est omen“
Mi woch vor Himmelfahrt, 08. Mai 2024
„Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit. “
Samstag, 22. Juni 2024 mit Chor „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich “
Juli ‐ Sommerpause
Samstag, 17.August 2024 „Schuld s rbt in Vergebung“
Samstag, 21. September 2024 „Führe uns nicht in Versuchung “
Samstag, 19. Oktober 2024 „Die einfachste Lösung ist noch immer die Erlösung. “
Samstag, 16. November 2024 „ Jenseits von Gut und Böse“
Samstag, 14. Dezember 2024 „Gebeugt erst zeigt der Bogen seine Kra . “
Samstag, 18. Januar 2025 „Einfach herrlich!“
Samstag, 15. Februar 2025 „Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende “
Eintritt frei – Spenden zur Finanzierung der Konzerte erbeten!
Unter dem Titel „HeranGetastet“ lädt das ensemble diX am Samstag den 1. Juni um 18:00 Uhr zum zweiten Konzert seiner Residenz in das Haus Schulenburg.
In barocken Klängen widmet es sich dann ausschließlich dem Werk von Johann Sebastian Bach und lässt Werke für Flöte und Cembalo solo erklingen.

Besonderer Gast des Abends ist die junge Cembalistin Eszter Szedmák. Die gebürtige Ungarin konnte bereits mehrere internationale Preise gewinnen, absolvierte Studien in Budapest und Paris und ist derzeit Meisterstudentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Begleitet und moderiert wird das Konzert durch den Flötisten des ensemble diX – Andreas Knoop.

Sollte das um 18:00 Uhr geplante Konzert ausverkauft sein, beabsichtigen die Künstler, ein weiteres am selben Abend um 20:00 Uhr zu geben. Um 16:30 Uhr besteht wieder die Möglichkeit einer Sonderführung durch das Haus Schulenburg.
Reservierungen zum Konzert (16,-€/Person) und zur Sonderführung (5,-€/Person) sind möglich an der Kasse des Hauses Schulenburg bzw. telefonisch unter 0365/826410 oder per E-Mail an kontakt@haus-schulenburg-gera.de.
Sa, 01. JUNI 2024, 18:00 Uhr, Henry van de Velde Museum – Haus Schulenburg
HeranGetastet
Esther Szedmák, ensemble diX – Andreas Knoop
Henry van de Velde Museum
Haus Schulenburg
Straße des Friedens 120
07548 Gera
Fon: 0365/826410
www.haus-schulenburg-gera.de
kontakt@haus-schulenburg-gera.de
Öffnungszeiten:
Haus Schulenburg ist vom 1. April bis zum 31. Oktober montags bis freitags von 10-17 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 14-17 Uhr geöffnet;
vom 1. November bis zum 31. März montags bis freitags von 10-16 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 14-16:30 Uhr geöffnet.
Nutzen Sie auch die Möglichkeit zu einem virtuellen Rundgang durch das Haus Schulenburg:
Haus Schulenburg (matterport.com)

Am Donnerstag, 6. Juni 2024 um 19.30 Uhr, liest Dr. Irmtraud Gutschke im Gleimhaus aus ihrem Buch über Eva Strittmatter „Ich mach ein Lied aus Stille“.
Aus dem brandenburgischen Schulzenhof blickte sie in die Weite des Himmels und fragte das Gras zu ihren Füßen um Rat.
Mit ihren Gedichten voller Lebensweisheit und Sehnsucht spricht Eva Strittmatter (1930-2011) auch nach ihrem Tode noch vielen Menschen aus dem Herzen, gibt ihnen Bestärkung für ihren Alltag.

Für ihr Buch „Eva Strittmatter. Leib und Leben“ hat Irmtraud Gutschke viele lange Gespräche mit der Dichterin geführt und kann auf persönliche Weise über ihr Leben erzählen, das von Hunger nach Liebe ebenso bestimmt war wie von ihrem Wunsch nach künstlerischer Selbstverwirklichung.
Die Veranstaltung wird hybrid durchgeführt. Anmeldung und link erfolgt über die Homepage des Gleimhauses (www.gleimhaus.de).
Irmtraud Gutschke, geboren 1950 in Chemnitz, studierte in Jena Slawistik und Anglistik.
1976 promovierte sie zum Thema „Mensch und Natur im Schaffen Tschingis Aitmatows“.
Von 1971 bis 2019 war Irmtraud Gutschke in der Redaktion der Tageszeitung „Neues
Deutschland“ angestellt und lebt bis heute mit ihrer Familie in Berlin.
Als Literaturredakteurin sah sie ihr Anliegen darin, in- und ausländische Autoren möglichst vielen Lesern nahezubringen. Als nunmehr freiberufliche Autorin hat sie ihr Arbeitsgebiet auch in Richtung Sachbuch erweitert.
Quedlinburg, Mittwoch, 24. April 2024

Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) zählt zu den wichtigsten Dichtern des 18. Jahrhunderts. Er war der erste Literaturstar im deutschsprachigen Raum und ein Neu-Begründer der deutschen Dichtung. Er gilt als wichtigster Vertreter der Empfindsamkeit, Wegbereiter des Sturm und Drang und der Erlebnisdichtung. Am 2. Juli 1724 wurde er in Quedlinburg geboren. Klopstock gehört zu den berühmtesten Söhnen der Welterbestadt am
Harz. Das Land Sachsen-Anhalt hat seinen Literaturpreis „für neue Literatur“ nach ihm benannt.
In Quedlinburg wurde heute das Festprogramm zum 300. Geburtstag von Friedrich Gottlieb Klopstock vorgestellt. Die Welterbestadt und zahlreiche Partner wie der Klopstock e.V. und das Gleimhaus Halberstadt würdigen den Dichter Klopstock im Jubiläumsjahr und laden zur Auseinandersetzung mit Leben und Werk Klopstocks und der Epoche von Aufklärung und Empfindsamkeit ein. Höhepunkt ist eine Festwoche Anfang Juli.
Die Ausstellung bei uns im Gleimhaus „Klopstock und die Freundschaft“ läuft vom 30. Juni bis 29. September 2024.
Weitere Veranstaltungen dazu im Gleimhaus:

Do, 20.06.2024, ab 19.30 Uhr – Hofabend bei Gleim:
Was verband Gleim mit den Klopstocks in Quedlinburg?
Sa, 29.06.24, 15.00 Uhr – Vernissage u.a. mit Christian Soboth (Klopstock e.V.)
Mi, 14.08.24, 19.30 Uhr – Buchpräsentation: Neue Klopstock-Biografie. Mit Kai Kauffmann (Bielefeld)
Sa, 31.08.24, 16.00 Uhr – Klopstock und Bobrowski – Vortrag, Gespräch und Lesung mit Andreas Kelletat (Mannheim), Klaus Völker (Berlin) und Andreas Degen (Potsdam)
Mi, 11.09.24, 19.30 Uhr – Axel Kahrs (Lüchow): Klopstock? – Natürlich! Neues und Unbekanntes
So, 29.09.24, 11.15 Uhr – Finissage
Außerdem:
Sa, 03.08.24, Parkfest in den Spiegelsbergen, 16.00-18.00 Uhr „Freundschaftliche Gespräche bei Gleim“ – Ute Pott liest und erzählt u.a. über Gleims Freundschaft mit Klopstock
Öffentliche Führungen (7,-/ 5,- €)
So, 20.06.24, 11.15 Uhr; So, 04.08.24, 11.15 Uhr; Sa, 17.08.24, 15.00 Uhr;
Mi, 28.08.24, 15.00 Uhr; So, 22.09.24, 10.00 Uhr
Montagsführungen zu buchen über die Halberstädter Tourist-Information oder www.reservix.de
Mo, 01.07.24, 11.00 Uhr; Mo, 05.08.24, 11.00 Uhr
Lesezirkel
Mo, 12.08.24, 18.00 Uhr – Klopstock: Gedichte
Mo, 09.09.24, 18.00 Uhr – Klopstock: Briefe
Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung
In Trägerschaft des Förderkreises Gleimhaus e.V.
Dresden, 25. April 2024

Programm
Evening rise („Der Abend kommt“)
Nach einem schamanischen Gesang amerikanischer Ureinwohner
Evening rise, spirit come, sun goes down when the day is done.
Mother earth awakens me with the heartbeat of the sea.
Abendlied („Der Mond ist aufgegangen“)
Nach „Nun ruhen alle Wälder“ von Paul Gerhardt (1607-1676), 1647
Text: Matthias Claudius (1740-1815), 1779
Komposition: Johann Abraham Peter Schulz (1747-1800), 1790
Satz: Max Reger (1873-1916), 1899
Die Nacht („Nacht ist wie ein stilles Meer“)
Basierend auf dem Gedicht „Die Nachtblume“
Text: Joseph von Eichendorff (1788-1857), 1833
Komposition: Peter Michael Riehm (1947-2007), 1983
Au clair de la lune („Im Mondschein“)
Französisches Volks- und Kinderlied aus dem 18. Jh.
Satz: Antonius Streichardt (1936-2014)
Toutes les nuitz („Jede Nacht“)
Orlando di Lasso (i.e. Roland de Lassus; 1532-1594), 1563
Syrinx
Claude Debussy (1862-1918), 1913
Quand mon mary vient de dehors („Wenn mein Mann nach Hause kommt“)
Orlando di Lasso, 1564
Les Goemons („Der Tang“)
Serge Gainsbourg (1928-1991), 1962
Mignonne, allons voir si la rose („Liebchen, lass uns Rosen schauen“)
Text: Pierre de Ronsard (1524-1585), 1545
Komposition: Guillaume Costeley (1531-1606), 1567
Toutes les nuits („Jede Nacht“)
Clément Janequin (1485-1558)
Hymne à la Nuit („Hymne auf die Nacht“)
Text: Édouard Sciortino (1893-1979)
Komposition: Joseph Noyon (1888-1962)
Basierend auf dem Solo der Hohepriesterin „Rendons un éternel hommage“ aus der Oper „Hyppolyte et Aricie“ (1. Akt, 3. Szene) von Jean-Philippe Rameau (1683-1764), 1733
La nuict froide et sombre (“Die kalte und dunkle Nacht“)
Text: Joachim du Bellay (1522-1560), 1549
Komposition: Orlando di Lasso, 1576
Mo li huja („Jasminblüte“)
Chinesische Volksweise
Äpfelchen und Rosen
Acht villaneske Lieder für gemischten Chor a capella
Komposition: Jürgen Golle (*1942), 1974-1996
Die Nachtigall
Text: Theodor Storm (1817-1888), 1864
Es wollt ein Mädchen Wasser holn
Text nach einem Volkslied, um 1850
Laß mich gehn
Text: Jens Gerlach (1926-1990), 1969
Jugend
Text: Louis Fürnberg (1909-1957)
Kleines Liebeslied
Text: Theodor Storm
Bauernregel
Text: Ludwig Uhland (1787-1862)
Es ist Nacht
Text: Christian Morgenstern (1871-1914), 1908
Altes Lied
Text: Eva Strittmatter (1930-2011), 1987
Abendsegen
Sergey Trembitskiy
Abendlied
Aus „Drei geistliche Gesänge“, op. 69
Text: Lukas 24,29
Komposition: Josef Rheinberger (1839-1908), 1855/1863
Bleib bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget.
Schon die Abendglocken klangen
Aus der Oper „Das Nachtlager von Granda“
Text: Karl Johann Braun Ritter von Braunthal (1802-1866)
Komposition: Conradin Kreutzer (1780-1849), 1833
Abendlied („Der Mond ist aufgegangen“)
Kontakt
Deutsch-Französischer Chor Dresden e.V.
c/o Jutta Schönfelder
vorstand@dfc-dresden.de
www.dfc-dresden.de
Titelzeichnung: Carolin Voge
Hinweis
Die Texte der Lieder dieses Programms sind zu Zeiten und unter gesellschaftlichen Umständen entstanden, deren Werte nicht in jedem Fall unseren heutigen Vorstellungen von Gleichberechigung, Inklusion und Respekt entsprechen. Wir haben uns als Chor bei der Auswahl und Erarbeitung des Materials mit diesen Umständen bewusst auseinandergesetzt